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Blätter Dezember 2025

EDITORIAL

Wege öffnen

«Die Hoffnung beginnt, wenn wir demjenigen Menschen ein Lächeln schenken, der kein Lächeln mehr hat.»
Mutter Teresa

Während soziale Bindungen zerfallen und manche Gesellschaften ins Wanken geraten, bildet das Justinuswerk ein kleines Schmuckstück des Zusammenlebens. Hunderte verschiedene Kulturen begegnen sich in unseren Heimen, welche Sicherheit und Wohlwollen bieten, wie die Krippe der Geburt Christi. Die Demokratie, die freie Meinungsäusserung, der Respekt und das Vertrauen sind Schlüsselwerte, auf die wir stolz sind, sie im Alltag zu leben. Seit bald 100 Jahren begleitet das Justinus-Werk tausende Studenten dank der Grosszügigkeit von tausenden von Spendern. Danke.

Zeuge der Hoffnung zu sein heisst, sich zu entscheiden, jede Person mit Würde zu betrachten, an die Möglichkeit des Guten zu glauben, des Friedens, der Brüderlichkeit und konkrete Schritte zu tun, die einen Weg öffnen, dort, wo alles verschlossen scheint. Das ist der rote Faden des Justinus-Werks für 2026, einem Jahr, in dem wir folgende Wege zu öffnen wünschen:

  • – Sie einzuladen, auf dem Wunschtannenbaum, der im Herzen der Cité in Freiburg steht,
    einen Wunsch anzubringen
  • – Es Ihnen zu ermöglichen, den Studenten zu begegnen und sich mit ihnen auszutauschen
  • – Sie zu besuchen, um Sie kennenzulernen und Ihre Vision das Justinus-Werk betreffend
    und Ihre Ideen für die Zukunft zu erfahren.

Dieses erste Editorial ist keine Absichtserklärung, es ist eine Einladung, um einander zu begegnen, in Solidarität, gemeinsam die Vision von Morgen zu gestalten, zu vertrauen und Vertrauen zu schaffen.
Im Namen des ganzen Teams des Justinus-Werkes, wünsche ich Ihnen eine gute Lektüre und schöne Festtage. Ich freue mich sehr auf die Begegnung mit Ihnen.

Natacha Roos, Direktorin

bd2025-p01-2