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Blätter März 2026

DIE STIFTUNG

Vom Internationalen zum Lokalen

Drei Bereiche für eine internationale starke Stiftung, die in der ganzen Schweiz ausstrahlt

Im Rahmen des Aktionsplans in fünf Etappen des Justinus-Werks, führt die Direktorin Natacha Roos die Organisation der Stiftung weiter, damit diese so nah als möglich an den Wünschen und Bedürfnissen der Studenten ist, um den Auftrag zu realisieren. Aktiv und dynamisch unterstützt durch den Stiftungsrat sowie durch Mitarbeitende, die über eine ausgezeichnete Innovationskraft verfügen. Nachdem sie das Studentenheim in Genf neu organisiert hatte,

gliederte sie das Justinus-Werk in drei sich ergänzende Bereiche:

  • Werk, der internationale Bereich, der für die effiziente und ordnungsgemässe Verwendung der für Studierende bestimmten Spenden sorgt ;
  • Administration, der nationale Bereich, der das solide und effiziente Fundament der Stiftung bildet ;
  • Studentenheime, der regionale Bereich, der Studierenden, die in einer der fünf Regionen der Schweiz leben, optimale Aufnahmebedingungen garantiert und Gelegenheiten zum Austausch mit den Spendern bietet.

Alle Massnahmen des Justinus-Werks sind auf Partizipation ausgerichtet: Die Mitarbeiter werden voll und ganz in die organisatorischen Veränderungen einbezogen. In Freiburg, dem Sitz der Bereiche „Werk“ und „Administration“, soll eine von Januar bis April 2026 durchgeführte Testphase sicherstellen, dass die umgesetzten Veränderungen den Bedürfnissen bestmöglich entsprechen.Diese neue Organisation stärkt die Grundlagen des Justinus-Werks und ermöglicht es ihm, seine Mission im Dienste der Studierenden mit Effizienz und Weitsicht fortzusetzen .